von Professor Wolfram Menschick in das Amt des Eichstätter Domkapellmeisters. In dieser Funktion leitete er die Chöre der Eichstätter Dommusik (Domchor, Schola Gregoriana und Jugendkantorei). Zusätzlich trug er als Diözesanmusikdirektor und Leiter des Amtes für Kirchenmusik die Verantwortung für die diözesane Kirchenmusik im Bistum Eichstätt. Bereits in jungen Jahren ist Lara rieken (Sopran) als Opern- und Konzertsängerin auf internationalen Bühnen zu erleben. Engagements führten sie an renommierte Spielstätten wie den Musikverein Wien, die Deutsche Oper Berlin, die Alte Oper Frankfurt, die Liederhalle Stuttgart, den Lisinski Konzertsaal in Zagreb sowie zum Rheingau Musik Festival. Ihre herausragenden Leistungen wurden mit zahlreichen Preisen gewürdigt, darunter der Bundeswettbewerb Gesang 2022 und der Wettbewerb der FritzWunderlich-Gesellschaft 2023. Seit der Spielzeit 2025/26 gehört Lara Rieken zum festen Ensemble des Theaters Trier. neben ihrer Operntätigkeit setzt sich Lara Rieken intensiv mit dem Kunstlied auseinander. Beim Festival „Liedstadt Hamburg“ wirkte sie gemeinsam mit Christoph Prégardien und der Pianistin Marlene Heiß an einem alternativen Liedprogramm zum Thema „Das Mädchen und der Tod“ mit. Ihre musikalische Ausbildung begann Lara Rieken an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt amMain als Jungstudentin der Young Academy. Ihren Bachelor absolvierte sie mit Auszeichnung an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart, wo sie derzeit – weiterhin in der Klasse von Prof. Thilo Dahlmann – ihr Masterstudium im Fach Gesang fortsetzt. Die Mezzo-Sopranistin Sinja Maschke erhielt ihre stimmliche Ausbildung an der Anton-Bruckner-Privatuniversität Linz, wo sie 2020 ihr Masterstudium mit Auszeichnung abschloss. Bereits während ihrer Studienzeit begann sie ihre Karriere als Solistin und trat in Deutschland, Österreich und Italien bei namhaften Festivals und in Opernhäusern auf. Zuletzt feierte sie ihr Debüt bei den Festspielen Europäische Wochen Passau. Regelmäßig gastiert sie am Musiktheater Linz, unter anderem als Bianca in Benjamin Brittens Oper „The Rape of Lucretia“ und als Bradamante in Georg Friedrich Händels Oper „Alcina“. Besonders erwähnenswert ist ihre Mitwirkung in der uraufführung der Kinderoper „Die Katze, die ihre eigenen Wege ging” von Mike Svoboda amMusiktheater Linz. neben Oper und Operette gilt ihre große Leidenschaft den Oratorien und Kantaten, die sie bereits an namhafte Orte wie die Stiftskirche St. Florian, die Basilika Mariazell, den Passauer Dom und das Brucknerhaus Linz führte. Auch ihr geistliches Repertoire ist vielseitig und umfasst Klassiker wie die Weihnachtsoratorien von Johann Sebastian Bach und Camille Saint-Saëns, den Messias von Georg Friedrich Händel und das Gloria von Antonio Vivaldi. Derzeit hat sie ein festes Engagement am Pfalztheater Kaiserslautern. Julian Habermann (Tenor) wurde 1993 in Freising geboren und begann seine Karriere als Chorknabe bei den Regensburger Domspatzen. Er studierte an der Hochschule für Musik Würzburg bei Christian Elsner und an der Musikhochschule Frankfurt bei Hedwig Fassbender und Thilo Dahlmann. Seit 2021 arbeitet der Künstler mit Lioba Braun. In der Spielzeit 2024/25 war Julian Habermann mit einem Teilspielzeitvertrag an das Mainfranken Theater Würzburg gebunden. 2018 wurde ihm der Preis der Stiftung Rosenbaum verliehen. Zudem war er Stipendiat der Lied-Akademie des Internationalen Musikfestivals Heidelberger Frühling. Der Künstler war mehrfach Teilnehmer der »Liederwerkstatt« beim »Kissinger Sommer« mit den Pianisten Axel Bauni, Jan Philip Schulze und Steffen Schleiermacher und wurde 2019 mit dem Luitpoldpreis des internationalen Musikfestivals ausgezeichnet. Von 2019–2022 war er Ensemblemitglied des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden. Julian Habermann ist ein europaweit gefragter Konzertsolist. Seit 2021 arbeitet er regelmäßig mit der Gaechinger Cantorey unter der Leitung von Hans-Christoph Rademann zusammen. Der Bariton Matthias Lika wurde im Dezember 2024 erster Preisträger beim Bundeswettbewerb Gesang in Berlin. 1994 in Friedberg bei Augsburg geboren, wuchs er in einer musikalischen Familie auf. Seinen ersten Gesangsunterricht erhielt er von seinem Vater Peter Lika. Seine musikalische Grundausbildung sowie erste solistische Erfahrungen sammelte er bei den Augsburger Domsingknaben und am musischen Gymnasium bei St. Stephan. Im Sommer 2025 schloss er seinen Master an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart in der Klasse von Professor Thilo Dahlmann und in der Liedklasse von Prof. Götz Payer mit Auszeichnung ab. Zuvor absolvierte er sein Gesangsstudium am Leopold-Mozart-Zentrum der universität Augsburg. Seine rege Konzerttätigkeit führte ihn mit namhaften Klangkörpern wie der Hofkapelle München, dem JSB Ensemble, den Bad Reichenhaller Philharmonikern, La Ciaccona, La Banda, L’arpa festante, dem Bachorchester Würzburg, dem Schwäbischen Jugendsinfonieorchester und der Heidelberger Studentenkantorei zusammen. Auch auf der Opernbühne fühlt er sich zuhause. Matthias Lika ist Stipendiat bei Live Music nowAugsburg e.V. und erhielt 2021 den Kunstförderpreis der Stadt Augsburg sowie 2023 einen Förderpreis beimOberstdorfer Musiksommer. Tage alTer Musik regensburg Konzert 1 Matthias Lika, Bass Foto: Dominik Koziol Julian Habermann, Tenor Foto: Christian Palm 9
RkJQdWJsaXNoZXIy OTM2NTI=